| Mannschaftsberichte 1989 |
1. Mannschaft
Die 1.
Mannschaft auf dem Sprung in die Bezirksliga Verstärkt durch einige Neuzugänge
auch aus der eigenen Jugend rechneten wir und zu Saisonbeginn gute
Aufstiegschancen aus. Aber dass es so einfach werden würde, zumindest an den
ersten beiden Spieltagen, überraschte uns dann doch. Schon im ersten Spiel
schlugen wir den Mitfavoriten Grasdorf klar mit 7:1. Dann folgte ein weiterer
7:1 und zwei 8:0 Erfolge. Doch am 3. Spieltag sollte es noch mal spannend
werden. Karen Mehrtens fiel mit einem Bänderriss aus. Ärgerlicherweise
verloren wir ausgerechnet an diesem Tag einige Spiele denkbar knapp. Dass
wir dennoch zweimal 5: 3 gewannen, ist nicht zuletzt der Verdienst von
Christel Kuhnert, die als Ersatz 2 Punkte erkämpfte. Somit stehen wir einen
Spieltag vor Ende der Hinspielrunde klar mit 12: 0 Punkten an der
Tabellenspitze.
F. S.
Jugendmannschaft
Saison 88/89
Da war
sie nun also, die höchste Jugend- Badmintonklasse. Für die erste Jugendmannschaft
bedeutete der letzte Spieltag am 13. November in Burgdorf
das Ende einer relativ kurzen, aber auch anstrengenden Punktspielsaison und
für einige von uns auch das Ende ihrer Jugendzeit.
Am 7.
Februar war es dann perfekt Zum ersten Mal schafften Schwalbe- Jugendliche den
Aufstieg in die Landesliga. Es hatte sich also doch gelohnt, das
Wir
hatten uns nur vorgenommen, nicht Letzte zu werden. Was folgte, war wohl für
alle Beteiligten eine Riesenüberraschung. Entgegen den Erwartungen verkauften
wir uns "ganz gut" (glaub' ich zumindest!) und belegten zum Saisonende den 4.
Platz (von acht).
Natürlich
gab es auch Spiele, bei denen man mehr an Erfahrung als an Punkten gewinnen
konnte, was
Trotzdem,
insgesamt gesehen haben wir sehr gut mitgespielt und eine Menge dazugelernt,
nicht nur im sportlichen Bereich. Durch die gemeinsam verbrachten
Wochenenden hatten wir die Möglichkeit, uns untereinander und Spieler aus
anderen Vereinen etwas besser kennen zulernen. Bei dieser Gelegenheit
möchte ich mich gleich, auch im Namen meiner Mitspieler, bei unseren
Betreuern bedanken: Ina, die durch ihre eigentümliche, "lustige"
Fahrweise den Blutdruck eines jeden vorm Spielen "leicht" anhob
und für gute Stimmung sorgte. Ellen, die durch ihre lockere, fröhliche Art
immer wieder "mächtig Schwung in die Bude brachte" und schlechte
Laune gar nicht erst aufkommen ließ, und Ecki, der für die richtige
Motivation seiner Schützlinge sorgte und kräftig mitzitterte.
Abschließend
bleibt mir nur noch zu sagen, dass es für mich persönlich das Größte in
meiner bisherigen