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29. Barsinghäuser Jugendtage 2002 |
Nach einem Jahr Zwangspause (die Schule wurde renoviert), sind wieder Schwalben unterwegs an den Deister gewesen. Eingeladen hat der TSV Barsinghausen zu den diesjährigen Jugendtagen. Am Start waren: Andrea Borchers, Annika Blas Santos, Marleen Stelter, Kathleen Seiffarth, Lina Cohrs, Sandra Schwägel, Ursula Wood, Markus Bothe und die Betreuer Tanja Bothe, Andreas Szelat und ich.
Das erste Mal haben wir auf die Unterstützung der Eltern (als Fahrer fungierend) verzichtet und sind mit der S-Bahn angereist - eine zufriedenstellende Alternative. Natürlich waren wir etwas zu früh, aber so hatten wir viel Zeit, uns alles genau anzuschauen. Es gab ja noch Teilnehmer, die die Jugendtage noch nicht kannten...
Nachdem wir uns eingelebt hatten ging es auch schon los mit der Eröffnungsfeier und mit einer Live- Band "Steam" (ein Klassiker!!!) die der Menge ordentlich einheizte.
Ja ... und wie das so ist ... nach einer kurzen Nacht ging es dann auf zu den Wettkämpfen. Auch hier mussten wir mit einem Bus fahren. Mehr oder weniger ausgeruht ging es dann zur Sache. Auf Grund der zahlreichen Teilnahme ist der Turniermodus so, dass man nach zwei verlorenen Spielen, leider nicht weiter aktiv teilhaben darf. Diese Regelung, auch dass muss ja gesagt werden, haben fast alle unserer Teilnehmer in Anspruch genommen. Vielleicht spekulierten sie auch darauf, später nach der Disco länger aufbleiben zu können, weil sie ja nun ausschlafen konnten. Nur Markus verhielt sich etwas anders. Bei seiner Altersklasse (U19) gab es nicht so viele Teilnehmer, so dass die Turnierleitung diese Disziplin bereits am Samstag beenden konnte. Neben der Freude für Markus, am Sonntag ebenfalls ausschlafen zu können, konnte er sich auch über einen zweiten Platz freuen.
Wie angedeutet, ging die Rechnung nicht auf: erst war die Disco bzw. der DJ nicht gut, zweitens hatte der eine Betreuer trotz des "Ausschlafens", keine Lust, die ganze Nacht aufzubleiben und schließlich durfte man nur bis 9.00 Uhr frühstücken. So hatten wir am Sonntag Zeit, uns die anderen Wettkämpfe anzuschauen.
Fazit: Auch wenn wir nicht zu den Leistungsträgern gehörten, muss ich sagen, dass wir viel Spaß hatten und es sich mal wieder gelohnt hat die Ferien für drei Tage zu unterbrechen.
Bernhard
Hier noch ein paar Fotos, die was geworden sind.
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